11. Praxistage Arbeitssicherheit Für Rechtssicherheit und Unfallfreiheit in Ihrem Betrieb

14. - 15. März 2018, Köln

09:00 - 9:15 Uhr Norbert Kluger Eröffnung der 11. Praxistage Arbeitssicherheit
Referent: Norbert Kluger, Dipl.-Geograph und Arbeitsschutzexperte

  • Wer muss wen wann wie unterweisen? Das ist gesetzlich gefordert.
  • Moderne Medien oder Präsenzschulung − Gegensätze, die nicht miteinander vereinbar sind?
  • So erstellen Sie Unterweisungen mit modernen Medien und „alten“ Methoden, um diese spannend, rechtskonform und vor allem nachhaltig zu gestalten.
  • Vorsicht, Burn-out! Das sind die Auswirkungen von Stress und übermäßiger Belastung im Unternehmen.
  • Schützen Sie Ihre Mitarbeiter mit einer frühzeitigen Verhaltens- & Verhältnisprävention.
  • Mit diesen Maßnahmen reduzieren Sie die psychischen Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz merklich.

11:45 - 13:00 Uhr Gemeinsames Mittagessen mit allen Teilnehmern und Referenten

  • Mögliche gegenseitige Gefährdungen erfordern in der Zeitarbeit und im Werkvertrags- sowie Dienstvertragsrecht besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung
  • Der Koordinator nach der Betriebssicherheitsverordnung
  • Anwendung der gesetzlichen Vorgaben in der Praxis: Beispiele und deren zivil- und strafrechtliche Folgen
Wählen Sie vor Ort zwischen 3 parallelen Dialogrunden zu den folgenden Themen:
  • RoundTable 1: Unterweisungen, Holger Kück
  • RoundTable 2: Psychische Belastungen, Dr. rer. nat. Claudia Nebel-Töpfer
  • RoundTable 3: Verantwortung im Arbeitsschutz, Dr. Klaus Gregor
480 ha Gesamtfläche, ca. 200 Betriebe (von der Chemie- über die Pharma- bis zurTechnologiebranche), über 30.500 Mitarbeiter – das sind die beeindruckenden Fakten des CHEMPARK, dem Zentrum von Europas Chemiemarkt. Wir ermöglichen Ihnen einen Blick hinter die Kulissen und passieren dabei u. a. die Produktionsstätten der CHEMPARK-Partner, das Ausbildungszentrum und die Werkfeuerwehr.

Ab 19:00 Uhr Gemütliches Abendessen im typisch kölschen Brauhaus

08:45 - 9:00 Uhr Schlaglicht: Das besondere Gerichtsurteil
„Ab wann Mozartmusik gemäß Mutterschutzrecht Lärm ist“ – und was außerdem im neuen Mutterschutzrecht beachtet werden muss

  • Wie wirken technische Normen in der Rechtsprechung der Gerichte?
  • Urteile: Rechtsverstoß trotz Normkonformität und Rechtskonformität trotz Normverstoß
  • Gibt es eine Anpassungsfrist bei Normverschärfung und Anpassungspflicht bei Normentwurf?
  • Das sind die Konsequenzen von Fehlern, Lücken und Ungenauigkeiten in Normen
  • Diese Richtlinien müssen Sie kennen, um Personenschäden an Maschinen zu vermeiden
  • CE-Kennzeichnung und Gefährdungsbeurteilung an der Schnittstelle Mensch-Maschine
  • Sichere Maschinenkonstruktion & Schutzeinrichtungen für einen gefahrenfreien Arbeitsplatz

12:30 - 13:45 Uhr Gemeinsames Mittagessen mit allen Teilnehmern und Referenten

Wählen Sie vor Ort zwischen 3 parallelen Dialogrunden zu den folgenden Themen:
  • RoundTable 1: Technische Normen, Dr.Thomas Wilrich
  • RoundTable 2: ArbMedVV, Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. Stephan Letzel
  • RoundTable 3: Maschinensicherheit, Dipl.-Ing. Kirsten Zielke
  • Diese Grundlagen im Brand- und Explosionsschutz müssen Sie einfach kennen, um Schaden zu vermeiden.
  • Beispiele aus der Praxis: Das sind die Ursachen von realen Schadensereignissen
  • Live: Experimentelle Darstellungen zum Brand- und Explosionsschutz
weiterer Referent: Joachim Milde

16:15 - 16:35 Uhr Zusammenfassung und Abschluss der 11. Praxistage Arbeitssicherheit

  • Welche rechtlichen Mindestanforderungen muss Ihr Unternehmen erfüllen?
  • Mit diesen Mess- & Erhebungsverfahren erleichtern Sie Ihren Arbeitsalltag.
  • Maßnahmenableitung, -dokumentation und -umsetzung: So geht‘s richtig!
  • Best Practice: Umsetzungsbeispiele aus der Praxis
  • Das sind die wichtigsten neuen Verordnungen und Vorschriften im Arbeitsschutz, die jetzt beachtet werden müssen.
  • Achtung, Haftung! Diese Personen sind neben dem Arbeitgeber für den Arbeitsschutz im Unternehmen verantwortlich.
  • Haftung der FaSi?
  • Diese Verantwortlichkeiten können delegiert werden und das muss dabei beachtet werden.
  • So vermeiden Sie teure Bußgelder und aufwendige Strafverfahren.
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